Am 14. Juni 2002 hielt Michael Jackson eine bewegende Rede in dem Fußballclub von Exeter in England. Er war in Begleitung von Uri Geller, der zu dieser Zeit zu einem seiner engsten Freunde gehörte.

Inhalt des Interviews:
Sadly, sadly, we live in a state of fear. Everyday we hear of war on the news, on the radio and television and the newspapers, always of war.
We hear of nations hurting each other, of neighbours hurting each other, of families hurting each other and the children killing each other.
We must learn to live and love each other before its too late. We have to stop! We have to stop the prejudice, we have to stop the hating, we have to stop living in fear of our own neighbours.
I would like all of you now to take the hand of the person to the left and to the right. Go ahead! Right now! I mean it! Don’t be shy! Do it! It starts now! To the person next to you. To the left and the right. I mean it. Right now! Go ahead! Don’t be shy. Do it! Do it! Now, tell the person … tell the person next to you that you care for them. Tell them that you care for them. Tell them that you love them. Tell them that you love them. This is what makes the difference.
Together … (Michael laughing) … (audience screaming) … together we can make a change of the world. Together we can help to stop racism. Together we can help to stop prejudice. We can help the world live without fear. Its our only hope, without hope we are lost.

Deutsche Übersetzung:
“Leider leben wir in einem Zustand voller Angst. Jeden Tag hören wir es in den Nachrichten, im Radio und Fernsehen, in den Zeitungen: immer nur Krieg. Wir hören von Nationen, die sich gegenseitig schaden, von Nachbarn, die sich gegenseitig schaden, von Familien, die sich gegenseitig schaden und von Kindern, die sich gegenseitig TÖTEN!
Wir müssen lernen zu leben und einander zu lieben, bevor es zu spät ist. Wir müssen damit aufhören! Wir müssen die Vorurteile stoppen, wir müssen den Hass beenden, wir müssen damit aufhören, in Angst vor unseren eigenen Nachbarn zu leben.
Ich möchte, dass ihr alle die Hand eures linken und rechten Nachbarn nehmt. Tut es, genau jetzt, ich meine das ernst, seid nicht schüchtern, tut es! Tut es, seid nicht schüchtern, tut es! Tut es! Sagt jetzt der Person neben euch, dass ihr euch um sie sorgt. Sagt ihnen, dass ihr euch um sie sorgt, sagt ihnen, dass ihr sie liebt. Das ist es, was den Unterschied ausmacht. Zusammen… zusammen können wir etwas in der Welt verändern, zusammen können wir helfen, Rassismus zu beenden, mit Vorurteilen aufzuhören. Wir können der Welt helfen, ohne Angst zu leben.
Es ist unsere einzige Hoffnung, und ohne Hoffnung sind wir verloren.”

Hmmm, vielen Dank an alle, danke an Exeter.
Ich bin sehr stolz und froh hier zu sein. Danke Exeter Football Club.
Danke an alle wunderbaren Fans weltweit … (Michael schaut ins Stadion)… Ich sehe Israel, ich sehe Spanien, ich sehe Länder aus der ganzen Welt. Ich liebe Euch!
Danke an mein Team.
Und ein spezieller Dank geht an David Blaine …der Größte in der Welt. An Patti Boulaye und der großartige Uri Geller und Matt Fiddes …den Mann.
Wir danken ihnen und all den anderen, die aufgetreten sind. Bitte applaudieren Sie mit mir für sie.
Und, das wichtigste… (Ballons fliegen in die Luft) – Das ist schön. Das ist ein Zeichen der Hoffnung. Das ist für alle Kinder in der Welt.
Ich liebe Euch. Und danke für alles.

Alles Gute. Und Gott segne Euch alle!!”